Was würdest du tun, wenn ich plötzlich in alle Welt hinaus posaunen würde, dass du für mich der wichtigste Mensch auf Erden bist und dass ich dich trotz der Umstände über alles liebe?

Wie würdest du reagieren?

Was würdest du denken, was sagen,
was fühlen?

Was würdest du den anderen Menschen erzählen?


Was würde passieren wenn ich’s vom Balkon aus in die Welt hinausschreie,
wenn ich’s in Linz an jede Hauswand schreibe,
wenn ich bei Myspace einen Bulletin darüber verfasse?
Was würde geschehen?

Würdest du mir glauben, wenn ich dir sagen würde, es sei ehrlich gemeint?
3.6.08 21:46


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Bin ich schwach, weil ich liebe?
29.4.08 20:10


Unklar

Eigentlich hasse ich diese Welt.
Und trotzdem vermisse ich sie.

Hat nicht jedes Mädchen eine beste Freundin?
Warum habe ich keine?
Weil ich kein typisches Mädchen mehr bin?

Ich habe mich von diesem Ideal nach dem alle streben so weit weg entfernt...
Ich kann mit dem Mainstream nicht mithalten.
Weil ich es gar nicht will.

Mich intressieren die Themen nicht, über die sie sich tagtäglich ihre Mäuler zerreißen.
Ich habe keine Lust so zu sein wie sie, ich möchte mich nicht anpassen, ich will sein, wie ich bin.

Mich intressiert es nicht, welcher Eyeliner zu welchem Lidschatten passt, und es intressiert mich auch nicht wie viel Bier ich an einem Abend saufen kann ohne zu kotzen.

Nur weil ich aussehe wie das Durchschnittsmädchen in diesem Idiotenverein wird von mir erwartet dass ich mich auch so verhalte.

Ich kann diese Mädchen nicht ausstehn.
Ich hasse ihre Gesprächsthemen, ich hasse die Ideale, die sie sich setzen.
Ich hasse es zu sehen, wie gleich und wie blind sie alle sind,
wie sie alle einem unsichtbaren Vorbild hinterherlaufen.

Den ein oder anderen Abend macht es Spaß euch in dieser Welt zu besuchen.
Aber ich schaffe es nicht länger mich dieser Masse anzupassen.
Diese Masse die ich gleichzeitig liebe und hasse.

Ich verstehe nicht, was ihr versteht, weil ich mich so anders fühle.
Jeder von euch sagt „Ich bin anders“ JEDER.
Habt ihr eine Ahnung was das überhaupt heißt?
Wenn ihr so anders seid, warum passt ihr euch dann an?
Warum werft ihr euch freiwillig mit den anderen Klongestalten in einen Topf?

Was ist das für ein Individualismus, WO um Himmels Willen seid ihr anders als der Durchschnittsmensch?

Ich zeig euch euer „Anders sein“:

Was ist euer Ideal?

Das wunderhübsche, zarte, unschuldige und gleichzeitig verführerisch heiße, unberechenbare Mädchen das alles mitmacht?
Das Mädchen das sich trotzdem nicht vor dem Dreck auf den Festivals ekelt und sich heimlich still und leise im Zelt die Nägel feilt?
Das Mädchen, das immer gut aussieht, egal in welcher Lebenslage? Das körperliche Anstrengung durchhält...ein „Mannsweib“ wie es im Buche steht – das Mädchen das saufen kann bis zum Umfallen.
Das Mädchen dem nichts zu blöd ist.
Das Mädchen das harte Musik bevorzugt und zuhause Faith Hill aufdreht...
Das trVeste Mädchen ever.


Erzählt mir keinen Scheiß, ihr strebt alle danach.
Ich kenne es nur allzugut, dieses Ideal
Aber die wenigsten schaffen es.

Wer etwas nicht aus eigener Überzeugung macht, der hat den Kampf schon verloren.

Ich wundere mich immer wieder, was für Abschaum vor meiner Nase herumläuft, und dennoch bin ich mir nicht zu gut immer wieder diesen Ort zu besuchen.
Warum sehne ich mich nach den Gleichgesinnten die es dort unten nicht gibt?

Das Mädchen, das ich suche gibt es nicht.
Und ich, ich bin ein alter Hase geworden.
Ich reisse dort unten nichts mehr.

Ich seh tatenlos zu wie immer mehr neue Gesichter auftauchen.
Irgendwann werde ich verschwunden sein.
Und nicht einer wird sich an mich erinnern.

Ob das gut oder schlecht ist, wer weiß das schon...
25.2.08 19:18


Edit zum 5.2.08

Ich bin kein Mensch der einen 0815- Job in seinem Leben will, so wie ich ihn jetzt habe.
Ich suche nach Besonderheiten, nach Extemitäten, nach Dingen, die ein Normalsterblicher nicht mal in Erwägung zieht.
Aber ich...
Ich werde in dieser Welt nicht glücklich.
Auch du kannst mir da nicht helfen.

Ich bin einfach nicht gemacht für diese Welt.
Ich werde hier nicht glücklich.
25.2.08 19:17


What am I gonna do?

WHAT!?



Zukunft.
Wiederholt muss ich mich mit meiner Zukunft auseinander setzen.
Bin ich wirklich so dumm, so zurückgeblieben, habe ich so wenig vom Leben gelernt, dass ich meine Zukunft immer und immer wieder vor mir aufgeschoben habe?
War ich nicht bereit, einen Schritt weiter zu gehen?
Was fürchte ich so sehr dass ich immer wieder verdränge, was da draußen auf mich wartet?

Der Zeitpunkt war vorauszusehen, irgendwann musste er kommen.
Ich hatte und habe immer noch Angst vor dem Tag an dem er vor meiner Tür steht und sich nicht mehr abwimmeln lässt.

The day has come.

Ich dachte immer, irgendwann käme die Zeit, irgendwann sei ich so weit, alt genug, reif genug um die Entscheidung in die eigenen Hände zu nehmen.
Irgendwann, so dachte ich, wäre ich bereit eine Entscheidung zu fällen, irgendwann würde ich schon wissen, was die Zukunft für mich bringen sollte.
Jetzt ist es so weit und ich bin keinen Schritt voran gekommen.
Ich fühle mich wie ein Grundschulkind, das keine Ahnung vom Leben hat, das nicht weiß was die Welt für jeden einzelnen von uns zu bieten hat.
Ein Kind, das nicht weiß, was Glück bedeutet.

Ja, was macht mich eigentlich glücklich?
Was ist der Job, der mir mein Leben lang Spaß macht?
Der Job, der mir nicht langweilig wird? Der Job, mit dem ich mein Geld verdienen möchte?

Was wird mir für den Preis meiner Freiheit geboten?

Es gibt so viele Jugendliche – wenn du sie fragst „Was möchtest du werden? Was willst du später einmal machen?“ – bekommst du als Antwort: i„Nichts“
„Arbeitslos – das wär echt am besten, nichts tun und trotzdem Geld bekommen.“

Das hört sich alles schön und gut an, wer möchte das nicht?
Für keine Arbeit viel Geld verdienen?
Klingt nicht schlecht.
Man erhält seine Existenz – und das ohne Mühe, ohne die geringste Anstrengung. Du kannst investieren ohne dafür körperliche oder geistige Leistung zu bringen.
Ein Luxus.

Aber ich bin nicht so.
Ich möchte arbeiten. Ich möchte mit eigenen Händen den Ziegelstein tragen, der meine Existenz begründet.

Doch was?
Für was entscheide ich mich schlussendlich?
Was beeinflusst mich so unendlich dass ich laut aufschreien könnte?

Ja, es ist der lange und steinige Weg.
Der Weg den nicht nur ich, nein, den wir beide zu gehen haben.

Ich liebe jemanden.
Und das räumt mir Steine in den Weg.

Ich kann nicht mit dem Körper in eine andere Stadt ziehen und mein Herz bleibt ewig dort, wo es hingehört.
Es wird mich zerreissen.
Aber ich kann nicht.
Ich kann nicht.

Die Vorstellung allein macht mich krank.
Ich werd eingehen.
Eingehen in der Welt die mich so anzieht, die Welt die mein Herz flatternd macht.

Wovon ich spreche ist Wien.
Schon in der Grundschule war es mein Traum in Wien Veterinärmedizin zu studieren. Ich kam ab von der Idee an dem Tag als ich die Schule schmiss, und ich dachte der Traum würde nie wieder zurückkehren, er war durch mein Handeln geplatzt wie eine Seifenblase.
Aber später begriff ich, ich bin noch jung, und so lange ich jung bin stehen mir so viele Möglichkeiten offen!
Diese Möglichkeiten muss ich nutzen, so lange es noch geht.

Aber ich kann nicht egoistisch handeln.
Ich kann nicht an mein eigenes Leben denken, so lange das Leben eines anderen für mich im Vordergrund steht.
Gehe ich weg, ist das unser Tod, das vermag ich mit ziemlicher Sicherheit zu sagen.
Und wenn nicht die Liebe stirbt, dann ist es die Leidenschaft.
Und wenn weder Liebe noch Leidenschaft sterben, dann trägt die Entfernung dazu bei dass wir beide uns wieder alleine fühlen, so wie früher.
Und wir werden, wenn auch mit schlechtem Gewissen, versuchen, wieder die Zweisamkeit zu finden.
Aber nicht miteinander.
Und das macht mich unendlich traurig.
Das ist der Grund warum ich nicht gehen kann.

Und was dann?
Wenn ich bleibe, wer garantiert mir, dass ich hier glücklich werde?
Wer garantiert mir, dass du nicht wegläufst und mich zurücklässt?

~... Und ich sitze in der Welt, die ich mir selbst geschaffen habe.
Eine Welt in der du eingeplant warst, ein fixer Bestandteil.
Der Bestandteil auf den alles aufgebaut war.
Wenn du von diesem Plan verschwindest, bricht alles ein, so als würdest du einem Gebäude seine Grundmauern wegnehmen.
Dann breche auch ich ein.
Gott weiß, woher ich die Kraft nehmen sollte, neu anzufangen und die Grundmauern auf mir selbst zu errichten....~


Ja, die Grundmauern auf mir selbst errichten – warum mache ich das nicht jetzt – jetzt sofort, bevor alles schief geht?
Ich weiß nicht wie...

Ich sage, ich nehme keine harten Drogen – aber die härteste Droge in meinem Leben bist du.

Wie soll das weitergehen?
Ich kann und will nicht ohne dich, aber ich möchte glücklich werden.
Nicht mit deinem Geld, nicht mit geschenktem Geld, nicht mit verdientem Geld eines Jobs, der mir keinen Spaß macht...

What am I gonna do?
5.2.08 09:18


Lernt einfach mal, andere Musikrichtungen zu akzeptieren,
dann könnt ihr anfangen mir zu erzählen, was TrVe ist, und was nicht!

Bezogen auf einen ziemlich miesen last-fm- kommentar.
22.1.08 09:02


I did not make this out of boredom.
I was just astonished how the developer of this test, rates a life's important components.
what makes a life more worth living, if you have 400+ friends on myspace?
and what is important, by the fact of having a car?
is you life getting better with the day you get your driving licence?
and what's that shit about the swimming pool...
my god.
and we all are just awaiting the number of percents...


Here we go...



[ ] You have a boyfriend/girlfriend
[x] You love music.
[x] You have your own room.
[x] You own a mobile phone
[x] You have an ipod/ mp3 player.
[ ] Your parents are still married.
[ ] You have more than 1 best friend. (BEST means one person ...-.-)
[x] There is a swimming pool/hot tub in your backyard
T 0 T A L: 5

[x] You dress how you want to.
[ ] You hang out with friends more than once a week.not at school/college/work
[x] There is a computer / laptop in your room right now.
[x] You have never been beaten up.
[x] You are allowed to listen to the music you want to.
[x] Your room isn't too small for you.
T 0 T A L S 0 F A R: 10

[ ] You have 400+ friends on myspace
[x] You have pictures on myspace
[x] You have a myspace
[x] You get allowance/wage/salary.
[ ] You collect something normal (not NORMAL at all )
[x] You sometimes look foward to going to school/work.
[x] You don't wish you were someone else.
[x] You do something after school/college
T 0 T A L S 0 F A R: 16

[x] You own a car.
[x] You usually don't fight with your mom.
[x]You are happy with your appearance.
[x] You do not have any failing grades.
[x] You have friends.
T 0 T A L S 0 F A R: 21

[ ] You know what is going on in the world.
[x] You care about many people.
[x] You know more than one language
[x] You have a screen name..
[x] You own a pet.
[x] You know the words to more than 5 songs.
[x] You don't have any serious enemies.
[x] You’re generally a nice person
T O T A L S O F A R: 28

my life is 84% worth living


ONLY 84 %? OMG WHY AM I ALIVE AT ALL? *cut*
9.1.08 10:07


I never wanna be without you...


My biggest sorrow is, that we don't fit together anymore afterwards...
22.12.07 00:07


It goes on and on and on...

Manchmal stell ich mir die Frage, ob ich eigentlich normal bin.

Wer ist schon normal.
Ich nicht.

Ich war immer der Überzeugung meine Suche nach diese "Selbstfindung" sei nun fast abgeschlossen.
Aber ich hab noch einen langen Weg vor mir, es wird nie ein Ende finden.
Ich werde immer wieder neue Ziele im Leben finden, mich zu etwas größerem, gigantischerem hocharbeiten.
Im Stillen. So bin ich eben.

Ich entwickle mich und die wenigsten Menschen merken es.

Was macht mich anders?
Bin ich anders?
Oder bilde ich mir das nur ein?
Warum will ich anders sein?

Ich möchte nicht direkt "anders" sein, nein, ich möchte etwas sein,
was es noch nie zuvor gegeben hat.

Ich liebe mein Leben.
Aber ich will weiter hinaus.
Und zwar in die eine und doch in die andere Richtung.

Andere Menschen würden sich zerreissen, aber ich, ich will mich nicht zerreissen müssen, ich will kombinieren, was mir offen steht.
Ich will eine Zusammenfügung als so vielen Elementen wie möglich sein, Elementen, die für mich eine Bedeutung haben, die mein Lebensgefühl ausdrücken, die mit MIR zu tun haben.

Ich will ein Chameleon in dieser Gesellschaft werden.
Wenn ich will, dann seht ihr mich, ansonsten bleibe ich versteckt - so anpassungsfähig wie kein anderer.
Ich will mich in dieser Gesellschaft zurechtfinden, ich will aus ihr schöpfen, aber ich will nicht dazugehören.
Vielleicht lasse ich euch in dem Glauben, aber ich will es nicht...

Ich will mein eigener Herr sein.

I have a dream.
6.12.07 21:39


Ich wollte mit dir raus in den Schnee, mit dir im Bett liegen, Haare färben,
ein bisschen Shisha rauchen...

Aber ich kann mein Handy nicht finden und von dir gibt es seit gestern kein Lebenszeichen.
Da sieht man mal wieder wie abhängig man in der heutigen Zeit von Telefonen ist.
11.11.07 11:18


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